Eines der schönsten Lieder überhaupt finde ich, lange verschollen, endlich gefunden…
Das grandiose Finale von Doug und dieser Song, dazu meine aktuelle Gemütslage…
Perfekt…
Eines der schönsten Lieder überhaupt finde ich, lange verschollen, endlich gefunden…
Das grandiose Finale von Doug und dieser Song, dazu meine aktuelle Gemütslage…
Perfekt…
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Ich mag die Person, um die es hier geht wirklich. Aber manchmal kotzt sie mich auch einfach an. Heute im Chor zum Beispiel einmal mehr.
1. Der Gewisse Jemand lässt des öfteren Kommentare über „Schraubzwingen im Tenor“ oder „Jetzt haben Männer und Tenöre Pause“ ab. Mag ja ganz lustig sein. Wenn ich dann allerdings in Richtung Bass „Kommt der Bass nicht zum Hohen C, oooh“ rufe, dann fühlt sich diejenige Person direkt beleidigt und schleudert mir einen aggressiven Spruch entgegen. Ich sage nur: Wer nicht im Glashaus sitzt, soll nicht onanieren, denn wer selber austeilen kann, muss auch einstecken können…
2. Hinterfotzigkeit… ein tolles Thema. Efahre ich doch soeben von meinem Bruder, dass der, dessen Name hier aus rechtlichen Gründen leider nicht genannt werden darf, über meine „total versaute und schlechte“ GFS ablästert. Aber ja, ich soll (siehe Punkt 1) einfach meine Fresse mit so Kommentaren halten. Die GFS war nicht schlecht, sondern falsch angesetzt, und Hr. S.-U. hatte diese GFS nicht zählen lassen, um mich besser zu behandeln als die anderen, sondern weil ER mir falsche bzw. nicht hinreichende Informationen gegeben hatte und er meine 13 Punkte damit nicht versauen wollte; nur so zur Info
Solche Sprüche kenne ich ja des öftern von dir, aber wenn man einfach mal drauflosschwallt, ohne eine Ahnung zu haben oder gar keinen Spaß versteht und gleichzeitig immer deer witzige zu sein, das regt mich einfach auf. Gerade du, der du immer die Leute mit vorschneller Kritik kritisierst, sollte sich vielleichjt erstmal mit der Materie auseinander setzen.
So, das wollte ich jetzt nur mal klarstellen.
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Gestern beim Züchter abgeholt: Unser Neuzwuachs: 10 Wochen alt, Cockerspaniel, weiblich und unglaublich verspielt, verschmust und vercshlafen
Schon ein paar mal auf den Teppich gepieselt hat sie auch schon, aber sie lernt schnell und ihre Haufen m,acht sie nur noch auf die Zeitung.
Raus will sie bei der Kälte auch noch nicht, das wir das schwierigtste, sie an draußen zu gewöhnen.
Sie ist soooo süüüüüüüüüüüüüüüüüüß!
Aber kommt Zeit, kommt Rat.
Bilder folgen in Kürze und auch ein Video ist schon in Arbeit.
@Jools: Ich muss grad leider sehr viel für die chule machen, meine gfs hält mich iwe auf Trab.
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Da habe ich mir ja was vorgenommen: Das große Latinum als Ergänzungsprüfung im April 2008, neben dem regulären Stundenplan und das alles nur, weil dieser gottverdammte Lateinkurs nicht zustande kam… Aber ich werde es schaffen.
Vorweg ist zu sagen: Ein halbes Jahr lang kein Latein zu haben (außer ein bisschen Vokabeln lernen und philosophische Schriften lesen) hat Folgen: Für den Text brauchte ich 2,5 Stunden, lag also gut in der Zei (max. 3 Stunden) aber davon ging eine halbe Stunde fürs blättern im Lexikon drauf…o_O Da muss ich wohl noch einiges tun.
Letztendlich bin ich aber der Überzeugung, dass ich eine plausible Arbeit abgeliefert habe und hoffe, dass Fr. T. das auch so sieht *lol.
Der Text übrigens Cicero wie ich ihn kenne: Anstatt zu hoffen, endlich mal einen philosophischen Text zu übersetzen (aus den Schriften, die ich angefangen habe zu lesen) , wieder ein typisches forensisches Reden. Tja, die, die bei Hr. S.-U. in GK aufgepasst hätten, wüssten jetzt was das ist
.
Aber war ganz ok. Mal sehn was ich für ne Note bekomm
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Aus Zwergenschmiede entstand von meisterlicher Hand in den Höhlen von Iwaldis Söhnen das goldene Haar der Sif, Skidbladnir, das Schiff, sowie Odins Speer, der unfehlbare Gungnir.
Es lachte voller Hohn der Laufajas list`ger Sohn,als er auf dem Heimweg war und auf Brock einen Zwergen traf.
Voll mit Überschwung er mahnt, daß sein Bruder es nicht schafft, drei gleichwertige Kleinodien anzufertigen.
So verwettete Loki seinen Kopf dagegen, da begann sofort Sindri mit dem Wettschmieden. Und sein Bruder tat sodann tüchtig blasen nur so lang er die Schweinshaut wieder nahm, die derweil in der Esse lag.
Es verwandelte sich Loki aus Furcht, daß er verliere, in eine Fliege und stach Brock in die Hand, der ließ sich aber nicht beirren, bis Sindri wieder kam.
Da ward aus der Esse gezogen ein Eber, so schnell, mit goldenen Borsten. Darauf legte Sindri Gold in die Glut und abermals bläst Brock bis, er denn wieder kommt. Es nahte wieder die Fliege, der Ränkesüchtige, und stach abermals den Brock in den Hals.
Doch weiter bediente er die Zwergenschmiede und Sindri zog aus ihr den goldnen Ring Draupnir.
Zum dritten Mal er ging an die Arbeit und legte hin für sein allerletztes Werk Eisen in den Herd. Er ermahnte wiederum, daß sein Bruder weiter nun den Blasebalk bediene und sich nicht abbringen ließe.
Doch die Fliege nochmals kam, setzte und stach gleich sodann, zwischen die Lider von Brock, bis ihm Blut herunter troff.
Für einen kurzen Augenblick wischte er das Blut schnell weg, fast dadurch beinahe wär zerstört des Sindris Werk.
Brock und Loki gingen gen Asgard und ließen die Asen entscheiden, die Wette zu lösen. Da bekam Odin von Loki den Ger, der sein Ziel immer trifft, Sif, das güldene Haar sowie Freyr das Schiff, was stets Fahrwind haben wird und sich so klein falten lässt wie ein Tuch.
Darauf gab Brock Wallvater den kostbaren Ring, dem Freyr den goldglänzenden Eber Gullinborsti, der durch Luft und Wasser, Tag und Nacht schneller durcheilte als jedwedes Pferd.
Thor aber bekam Mjölnir, den Hammer mit dem zu kurzen Stiel, der alles zermalme, was er traf, und sein Ziel niemals verfehle und stets in die Hand des Besitzers zurück kehre und nach belieben so klein wird, daß er ihn auch noch am Busen tragen könnt.
Da urteilten die Götter, daß der Hammer das Beste sei und die sicherste Wehr gegen die Thursen und entschieden, daß der Zwerg die Wette gewonnen habe.
Doch Loptr löste einfach die Wette nicht ein und verschwand mit seinen Schuhen, die ihn durch Luft und Wasser trugen. Thor fing ihn sogleich wieder ein, daß der Zwerg ihm sein Haupt abschlagen könne. Da ermahnte ihn Loki: „Der Kopf wäre zwar sein, aber nicht der Hals!“. Erbost wollte Brock mit seinem Messer was aber nicht zu schneiden vermochte Lokis garstigen Mund zusammen nähen. Da bekam er des Bruders Ahle und durchbohrte des Ränkeschmieds Lippen und nähte nun mit dem Riemen, der da Wartari heißt, dessen Mund zusammen.
(Odroerir – Zwergenschmide)
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Morgen beginnt es also: Die Schwimmphase unseres Sportunterrichts der Oberstufe beginnt. Kaum zu glauben, dass wir es wirklich geschafft haben, das mit all den unterschiedlichen Stundenplänen und immer kürzer werdenden Öffnungszeiten des Schwimmbads für Schüler.
Jetzt schwimmen wir auf jeden Fall bis zu den Weihnachtsferien Mittwochs in der 7. Stunde in der Schwimm-AG mit: Woich natürlich auch viele kenne. Wird ganz lustig
Das Beste aber ist, das wir eine Stunde Schwimmen gegen zwei Stunden Sport tauschen –> Für mich Schulsporthasser ideal, vor allem weil wir Sport in der 10.11. haben.
Leider schreibe ich morgen direkt nach dem Schwimmen eine Geschi-Arbeit aber ich habe soviel gelernt, ich werd’ das schon schaffen.
Das hier geschriebene wird zwar niemanden interessieren, aber – wie man schon an der Kategorie sehen kann – das ist hier aus purer Langeweile entstanden
Gute Nacht allerseits.
PS: Hier noch ein tolles Bild das ich gefunden habe:

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Das ist jetzt kein Bericht von mir, aber er trifft meine Meinung wirklich treffend^^
Quelle: http://lastfm.spiegel.de/user/icanis/journal/2007/10/29/561424/
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Blind Guardian. Sie mögen leben, leben auf ewig und ewig ihre Musik schreiben. Doch der Reihe nach.
Es begann mit Kataklysm. Und Kataklysm haben ein Format, das es einem eindrucksvoll verbietet, die Musik zu hören ohne zu headbangen. Von Zeit zu Zeit also motiviert headbangend, stand ich breit grinsend im lichtleeren Raum und genoss die Freude darüber, exzellenten Death Metal hören zu dürfen – und die Vorfreude auf die folgenden Bands.
Es folgten Edguy, die eine tolle Show hinlegten. Witzig waren sie, und unterhaltsam. Aber auch wenn die Musiker sehr gut sein mögen, ist die Musik nicht so mein Ding – zu klar, zu eindeutig, zu harmonisch und ohne große Überraschungen.
Anders ist das bei Subway to Sally. Das ist richtig gute Musik, die es mir auch bei unbekannten Liedern leicht machte, den Rhythmus und die Idee zu erfassen und im Takt zur Musik zu springen, zu tanzen, zu stampfen und sogar mitzusingen. Wenn man etwas davon absieht, auf den Text zu achten, den man so begeistert grölt, ist es eine klasse Sache, Subway to Sally zu erleben.
Die Spannung steigt. Die Beine sind schon etwas müde, doch der Nacken ist noch fit. Das ist gut so, denn jetzt kommt Dimmu Borgir. Mit mystischer Theatralik, von sphärischer Musik umwoben, schreiten langsam zwei Mönchs- oder Henkersgestalten auf die Bühne. Die Band folgt. Und aus dem innigst Melodischen bricht es hervor, das Prügeln des Schlagzeugs, das Rasen der verzerrten Gitarren und die manchmal brüllende, manchmal schreiende Stimme des Sängers – nun, dessen, der seine Stimme zur Artikulation verwendet. Es ist mitreißend, es zieht mich in einen Strom von stetig wechselnden, hämmernden Emotionen des Black Metal. Vor mir sehe ich braun und rot, hell und dunkel schimmernde Haarschöpfe, die im Rhythmus der Musik geschleudert werden. Schwarze Schatten von Pommesgabeln recken sich der Bühne entgegen und untermalen die Dramatik. Und auch wenn ich aufgrund von Schwindelgefühlen und leichter Orientierungslosigkeit mal wieder eine Pause vom Headbangen einlegen muss, sauge ich freudig die intensive, fast plastisch wirkende Musik ein. Doch auch Dimmu Borgir, die gleich mehrere Zugaben spielen, gehen irgendwann von der Bühne. Seltsamerweise fühlen wir uns genötigt, in der anschließenden Pause über Posertum im Black Metal zu diskutieren.
Doch nun ist er nah, der Moment, auf den alle warten, der Moment, an dem Blind Guardian kommen. Es ist schon spät, da alle vorhergehenden Bands überzogen haben, und die Pause ist lang. Doch dann, endlich, geht das Licht aus. Jubelrufe brausen auf und die geheimnisvolle Stimme von War Of Wrath beginnt im Hintergrund zu sprechen. Und dann betreten sie die Bühne. Leibhaftig, tatsächlich und real stehen Blind Guardian da, nur etwa 30m von mir entfernt, auf der Bühne, begeistert begrüßt von tausenden Fans. Der Adrenalinspiegel in meinem Blut steigt, als ich live die Gitarren und das Schlagzeug von Into The Strom höre. Leider ist Hansis Mikrofon offenbar noch auf lautlos geschaltet, doch ist seine Stimme auch dann großartig, wenn sie, nur in meiner Vorstellung existierend, unhörbar die Gitarren begleitet. Aber endlich, am Ende des Liedes, schaffen es die Techniker doch noch, und wir dürfen die ausdrucksstarke, emotionsgeladene, springende, tänzelnde, erzählende, gleitende, wütende, schreiende, oktavenüberfliegende, einzigartige Stimme des Barden Hansi Kürsch hören.
Im Gegensatz zu anderen Bands, die sich angestrengt bemühten, die Gunst und den Jubel ihrer Hörer zu erlangen, ist Blind Guardian Gelassenheit und Souveränität deutlich anzumerken. Zum Beispiel, als Hansi fast beiläufig, höflich meint: „Ich möchte jetzt gerne eure Hände sehen – wenns möglich ist.“ – woraufhin sich ihm im nächsten Moment alle verfügbaren Pommesgabeln der Halle schlagartig entgegenrecken. Blind Guardian begeistern nicht durch inszenierte Dramatik, nicht durch extravagantes Auftreten, sondern durch Direktheit, vergnügten Charme, überzeugenden Ausdruck und bestechende Offenheit. Und ihre Jünger singen und grölen gekonnt den Refrain eines jeden Liedes.
Es war ein Traum, der wahr wurde, als ich gemeinsam mit einer Masse von Metalern den Refrain von Valhalla sang und – oh Zauber der Welt – den Bard´s Song. Wunderbar fand ich auch, dass, der Stimmung der Masse zum Trotz, gleich zwei Lieder von A Twist In The Myth gespielt wurden. Und obwohl ich geglaubt hatte, nach Dimmu Borgir meinen Nacken nur noch auf rudimentäre Weise bewegen zu können, bewirkten die magischen Klänge Blind Guardians, dass ich alle Erschöpfung vergaß und freudig den treibenden Rhythmen durch Bangen meines Heads folgen konnte. Die Luft der Schleyerhalle wurde erfüllt von verwobenen, schnellen Gitarrenspuren, vom donnernden Trommeln des Schlagzeugs, von der eindringlichen Stimme des Bardensängers und von der konzentrierten Begeisterung einiger tausend Fans.
Mirror Mirror war wohlbekannter, zufriedenstellender Ausklang der Vorstellung, und, vom Jubel des Volkes begleitet, gingen die Helden von dannen.
Sie mögen leben. Ich wiederhole mich. Doch sie mögen leben, leben auf ewig und ewig musizieren.
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Hier noch ein Bericht von Nuclear Blast selbst zum Konzert:
NEWS (30/10/07)
Hallo, allerseits!
Wir hoffen, dass Ihr alle ganz viel Spaß beim Nuclear Blast-Festival am Samstag, den 27.10. hattet. Für uns war es ein unbeschreibliches Erlebnis zu sehen, wie viele von Euch gekommen sind und wie gut die Stimmung während der ganzen Veranstaltung über war.
Vielen Dank an Euch alle dafür!Alle Bands, BLIND GUARDIAN ebenso wie DIMMU BORGIR, SUBWAY TO SALLY, EDGUY und KATAKLYSM, haben ihr Bestes gegeben. Für SUBWAY TO SALLY ist der Auftritt der allererste gewesen, den sie für ihr neues Album „Bastard“ absolviert haben. Für alle war der Abend eine großartige Gelegenheit, sich einem sehr gemischten Publikum aus Black Metal-Fans, Power Metal-Liebhabern und Freunden von Mittelalter Rock zu präsentieren. Sämtliche Musiker bewunderten nach dem Festival, mit wie viel Interesse und Spaß Fans aller Genres alle fünf Bands angesehen und mit ihnen gefeiert haben.
Wir haben währenddessen versucht, euch obendrein noch einige Überraschungen bieten zu können.
Wie wir sehen konnten, hattet Ihr während dem Guitar Hero-Wettbewerb sehr viel Spaß. Das Finale, das Ihr vor dem Auftritt von DIMMU BORGIR sehen konntet, war das allererste seiner Art überhaupt und was war für uns und alle Guitar Hero-Beteiligten extrem spannend zu erleben, wie es von Euch angenommen wurde.
Mit der Allstars-Band wollten wir Euch noch ein Bonbon zum Abschluss bieten – die Musiker von RAGE haben dafür mit Tobi Exxel von EDGUY, Marcus Siepen von BLIND GUARDIAN, DORO, Schmier von DESTRUCTION und Michael Simon von SUBWAY TO SALLY noch bis kurz vor dem Auftritt geübt – sie haben so in der Kombination noch niemals zuvor zusammen auf der Bühne gestanden.
Leider haben wir auch bemerkt, dass es für Euch einige Gründe zur Beschwerde gab – so waren die Sicherheitsmaßnahmen in der Halle, insbesondere was den Einlass in die vorderen Reihen betraf – extrem streng. Auch die Getränke- und Essenspreise waren manchem von Euch zu hoch. Leider hatten wir auf diese Dinge keinerlei Einfluss.
Da wir zum allerersten Mal überhaupt eine Veranstaltung in der Größenordnung durchgeführt haben, mögen darüber hinaus noch einige andere Dinge nicht ganz so glatt gelaufen sein – wir möchten uns hiermit ganz herzlich entschuldigen! Wir haben an diesem Abend alle sehr viel gelernt.
Wir hoffen dennoch, dass es Euch gefallen hat und Ihr einen unvergesslichen Abend erleben konnte. Wir hatten ihn definitiv – vielen Dank nochmals, dass dies möglich war!
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Hier sind noch ein paar Bilder (Reihenfolge der Spielfolge):
Kataklysm:
Edguy:
Subway to Sally:
Dimmu Borgir:
Blind Guardian:
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Bericht vom Konzert kommt noch, muss nur noch Bilder finden, bin aber zu faul grad
. Es war aber einfach nur GEIL! Hier mal ein paar Videos:
Ich hoffe euch hiermit gedient zu haben^^
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…Konzert! MAn freu ich mich^^
Ich berichte ausführlich
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Soeben im Archiv gefunden: Die Anfänge meines Metaler-daseins
Und wo könnte es anders entstanden sein, als in Ochsenhausen?
(Vgl. Ochenhausen 2007 – „Kein Kommentar“)
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